Rückblick

Museum der Moderne

Rupertinum

Kunstfahrt nach Salzburg

Museum der Moderne:

Raum und Fotografie:   Der virtuelle und der gebaute Raum, der politische Wirtschaftsraum, der mythologische Raum und die Fotografie als Raumkonzept sind Kapitel dieser Ausstellung, in der internationale fotografische Positionen neben Arbeiten aus der Sammlung des Museum der Moderne Salzburg zu sehen sind.

Neues Salzburg - Zwischen Erinnerung und Zeitgenossenschaft :    Unter der Leitung von 15 international bekannten Architekt_innen haben 122 Architekturstudent_innen im Rahmen ihrer Diplome Bauprojekte zu ausgewählten Arealen im Stadtgebiet von Salzburg entwickelt.

Folklore: Eine Kontroverse mit Werken aus den Sammlungen

Rupertinum:

Georg Eisler (1928 - 1998): Welt-Anschauung:   Einzelausstellung einer umfassenden und wichtigen Werkgruppe des Künstlers.

Kunsthalle Krems

Preview: Remastered - Die Kunst der Aneignung

Im Winter 2017 widmet die Kunsthalle Krems dem Thema der künstlerischen Aneignung eine umfassende Gruppenausstellung. Es wird dabei bewusst auf Werke fokussiert, denen die symbolische oder physische Aneignung eines anderen Kunstwerkes zugrunde liegt. Dies mag vordergründig anachronistisch erscheinen, leben wir doch in einer Zeit des medialen Bildersturms, der jegliches visuelles Material auf dieselbe Bedeutungsebene nivelliert.

Kunstreise Venedig

Kremser Kunstfreunde in Venedig

In Begleitung des Direktors der Kunsthalle Krems, Mag. Florian Steininger, Obmann Stellvertreterin Dr. Margit Zeininger  und Vereinspräsident Altbürgermeister Erich Grabner besuchten 30 Mitglieder der „Freunde der Kunstmeile Krems“ die diesjährige Biennale in Venedig. Besichtigt wurde auch der Österreich-Pavillon 2017 der die Künstlerin Brigitte Kowanz und den Künstler Erwin Wurm präsentiert.

Weiters wurden das Guggenheim Museum, eine Ausstellung von Damien Hirst in der Punta della Dogana, der Palazzo Fortuny und die Galleria dell Accademia besucht. Nach einem geführtem Stadtrundgang besichtigten die Kunstfreunde  außerdem die Fondazione Querini Stampalia, wo im Ergeschoß der Architekt Carlo Scarpa beeindruckende Umbauten tätigte. 

Forum Frohner

Preview: Fokus Frohner - Die Sammlung Gabriel

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens zeigt das Forum Frohner eine bisher unentdeckte Privatkollektion: Die Sammlung Gabriel. Das seit den sechziger Jahren mit Adolf Frohner bekannte Paar konzentrierte seine Sammeltätigkeit auf Werke Frohners.

In einem langjährigen Prozess der Auseinandersetzung entwickelte sich Schritt für Schritt ein umfangreicher Querschnitt aus Grafiken,  Druckgrafik, Malerei, Objekten sowie Plakaten und Dokumentationsmaterial, deren Fokus auf Arbeiten der sechziger und siebziger Jahre liegt. Aus persönlichen Impulsen heraus entstand damit eine subjektive Zusammenstellung mit  Schlüsselwerken der frühen Schaffensperiode und überraschenden Raritäten, die einen neuen Einblick in das Werk Adolf Frohners geben.

Bad Deutschaltenburg                                                                                                                         

Atelierbesuch bei Sébastien de Ganay

Sébastien de Ganay (geb. 1962) bewegt sich mit seiner Arbeit im Spannungsfeld zwischen Kunst und Design, zwischen Bild und Objekt. Formal und ästhetisch mit den stilistischen Mitteln des Minimalismus spielend, geht es ihm dabei gleichermaßen um das Ausloten von Gattungsgrenzen wie um das Hinterfragen von Wahrnehmungsprozessen. Darüber hinaus stellt er die Frage, inwieweit Inspiration und Aneignung als Quellen der Kunst voneinander abgegrenzt werden können.

Wien, Marx Halle

Kunstfahrt zur viennacontemporary

Vom 21. bis 24. September 2017 präsentieren rund 110 Galerien und Institutionen aus 27 Ländern ihre KünstlerInnen und Programme in der Marx Halle. Mit den Sonderschauen ZONE1, Solo&Sculpture, Focus: Hungary und Nordic Highlights  unterstreicht viennacontemporary ihre Bedeutung nicht nur als Marktplatz, sondern als Ort der Präsentation junger und etablierter KünstlerInnen und der Information über die Entwicklung der Kunstszene in den Schwerpunktländern des Programms.

Treffpunkt 12:30, Bahnhof Krems
Rückkehr nach Krems zwischen 18:00 und 19:00 Uhr.
Bitte unbedingt anmelden bei:
renate.hirtzberger@kunstmeile.at, Tel.: 0664/60499-185

Forum Frohner, Krems

70er Feier Prof. Wolfgang Denk

Feier zum 70sten Geburtstag des Gründermitglieds und ersten Direktors der Kunsthalle Krems

Karikaturmuseum Krems

Preview „Für das Leben lernen”

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – und das ein Leben lang.“

Pünktlich zu Schulbeginn müssen über 20 Zeichnerinnen und Zeichner nachsitzen. Sie widmen sich spannenden Themen, wie der Schüler-Lehrer-Beziehung, Bildungspolitik, Schulmodelle, Reformen und den Vorstellungen einer zukünftigen, modernen Schule. Dabei zeigt sich eines klar: Mit Humor lebt und lernt es sich viel leichter.

Schloss Buchberg und Hadersdorf Ausstellungshaus Spoerri

Kunstfahrt Schloss Buchberg und Ausstellungshaus Spoerri

Führung durch das Schloss Buchberg mit Dieter Bogner:

Permanente Rauminstallationen integriert in einen Schlossbau und dessen Landschaftsgarten, eine Sammlung konstruktiver und konzeptioneller Kunst machen Schloss Buchberg seit 1997 unter der Leitung von Gertraud und Dieter Bogner zu einem Impulsgeber im zeitgenössischen Kunstgeschehen.

Ausstellungshaus Spoerri:

Führung durch die Ausstellung Pflanzen in der Kunst

Kunsthalle Krems, Dominikanerkirche

Preview „Abstract Painting Now!” und Sébastien de Ganay

Kunsthalle: "Abstract Paintig Now!"

Die Abstraktion gilt in der Moderne als eine der signifikanten formalen Artikulationen und ist insbesondere mit der Malerei aufs Engste verbunden. Der konsequenten Analyse des Mediums bis zum Nullpunkt in der Avantgarde der 1910er-Jahre folgte ein stetiges Wiederaufkeimen der ungegenständlichen Malerei, vor allem im Abstrakten Expressionismus, im Informel und in der Minimal Art. In der nachmodernen Abstraktion der 1960er-Jahre trat ein Skeptizismus gegenüber der Malerei und der schöpferischen Autorschaft auf, dem in der postmodernen Phase ab den 1980er-Jahren mit Sinnlichkeit und Intuition entgegnet wurde.

Die Ausstellung Abstract Painting Now! wird mit etwa sechzig künstlerischen Positionen ihren Schwerpunkt auf die aktuelle internationale Situation des ungegenständlichen Tafelbildes legen und das weite Feld einer immer noch bedeutenden malerischen Praxis auffächern.

 

Dominikanerkirche: Sébastien de Ganay

Ab 2017 stellt die Dominikanerkirche im Herzen der Kremser Altstadt einen zusätzlichen, im Sommer zu bespielenden Ausstellungsort der Kunsthalle Krems dar.

Das erste Ausstellungsprojekt richtet dort Sébastien de Ganay mit einer installativen in situ-Arbeit aus. Im Zentrum seiner Auseinandersetzung mit dem Ort steht die Transformation der inhaltlichen Ausrichtung des Raumes als Kirche in einen profanen Veranstaltungs- und Ausstellungsort. Nunmehr verschwundene liturgische Komponenten wie Licht, Klang, Wort und Bild werden wiederbelebt. De Ganay eignet sich dafür vorhandene Elemente an, die er in eine zumeist abstrakt-minimalistische Formensprache übersetzt.

Forum Frohner

Preview „Hommage an Werner Hofmann”

Die Ausstellung Hommage an Werner Hofmann (part 1). Biennale des Jeunes de Paris 1967 spürt Bezügen Hofmanns zur lokalen Kunstszene nach und rekonstruiert – nach fünfzig Jahren – die Pariser Schau junger Künstler/innen, bei der Werner Hofmann eine ungewöhnliche Kombination wählte: Er zeigte Werke des Malers Adolf Frohner mit zwei spartenübergreifenden Objekt- und Installationskünstlern, Walter Pichler und Richard Kriesche.

Elisabeth Voggeneder, die Kuratorin der Ausstellung, führt durch die einzigartige Sammlung.

Karikaturmuseum Krems

Preview „Immer wieder Deix”

Ab 2017 präsentiert sich die neu gestaltete Manfred Deix Ausstellung IMMER WIEDER DEIX! mit aufwendig aquarellierten Cartoon-Klassikern aus den Landessammlungen Niederösterreich. Die Schau blickt zurück auf das außergewöhnliche Schaffen des „Enfant Terrible“ der deutschsprachigen Karikaturszene. Manfred Deix wurde für seine drastisch gemalten Zeitkommentare beim Publikum als österreichischer Volkskünstler verehrt, aber auch angefeindet. Seine Bilder gewähren Einblicke in die Abgründe unseres Alltags und verleihen der österreichischen Seele Ausdruck. IMMER WIEDER DEIX! präsentiert einen bunten Reigen seiner wunderbaren „Deixfiguren“. Abgerundet mit unveröffentlichtem Material und privaten Aufzeichnungen des Künstlers bieten sie einen unvergesslichen Besuch im einzigen Museum für Karikatur und Satire.

Museum Krems

Eröffnung Museum Krems

„Nicht zum oberflächlichen Betrachten“ eignet sich laut Kuratorin Elisabeth Kreuzhuber die Schau in der Modernen Galerie des museumkrems. Fünf Künstlerinnen und Künstler aus Kärnten und aus Krems präsentieren ihre Arbeiten:

Michael Kos, geboren in Kärnten, wurde als Bildhauer mit vernähten Steinen bekannt. Er zeigt Surrogate und Mappings aus seinem Werkblock „Geschichtete Malerei“. Aus Alltagsmaterialien wie Drucksorten, Landkarten und Kartonstreifen schafft er malerische Bilder in beschaulichen Farbräumen.

Die Bilder seines Landsmanns Eric Kressnig sind in ihrer Perfektion und Klarheit ein sinnliches und intellektuelles Vergnügen.

Die großformatigen Bilder der Kärntner Malerin Suse Krawagna sind der Abweichung von der Ordnung auf der Spur und übersetzen Objekte des täglichen Lebens in abstrahierte Bildsprache.

Sibylle Küblböck, die in Krems-Egelsee lebt und arbeitet, stellt Holzplastiken und Texte vor. Die Basis ihrer Kunst bildet kondensierte Sprache in Form von Kurzprosatexten. Ihre Holzplastiken bauen auf den „Steiner Monaden“ auf, gleichsam verdichtete Bilder der Landschaft um Krems in Textform. Sparsam und fein bearbeitete Lindenholzstämme nehmen die für die Künstlerin charakteristischen Farben der Wachau in sich auf.

Der Kremser Künstler Günter Wolfsberger, der mit Lichtobjekten, Brunnenskulpturen und Interventionen im öffentlichen Raum bekannt wurde, zeigt altertümlich anmutende Stelen und Fundsteine.

Kuratiert wird die Ausstellung von Elisabeth Kreuzhuber von Art Room Würth Austria.

21er Haus / Kunstforum Bank Austria

Kunstfahrt nach Wien

21er Haus:     In der Ausstellung Franz West – ARTISTCLUB werden zentrale Arbeiten des bedeutenden österreichischen Künstlers
Franz West (1947-2012) gezeigt. Die ausgestellten Werke von 36 Künstlerinnen und Künstlern sind alle in Kooperation mit Franz West entstanden. Der sogenannte ARTISTCLUB ist ein partizipatives Projekt von West aus dem Jahre 1999. Zu Lebzeiten des Künstlers konnte er nie in gewünschter Form umgesetzt werden, nun wird er als kuratorische Idee im Sinne einer interaktiven Ausstellung erfahrbar.

Kunstforum Bank Austria:  Georgia O’Keeffe (1887–1986)  - war eine Begründerin der amerikanischen Moderne und eine Pionierin als Künstlerin. Die Gelegenheiten, O’Keeffe in Europa zu sehen, sind rar: ihre Gemälde sind auf die wichtigsten US-Sammlungen verteilt, wo sie den Status von Ikonen einnehmen. Erstmals in Österreich gibt nun diese Retrospektive Einblick in das sieben Jahrzehnte umfassende Œuvre O’Keeffes. Unter den ausgestellten Werken befindet sich auch Jimson Weed/White Flower No. 1 (1932) als das teuerste Bild, das jemals von einer Künstlerin versteigert wurde.

ART ROOM WÜRTH

Kunstfahrt nach Böheimkirchen

„MANFRED DEIX – BÖHEIMKIRCHEN IST ÜBERALL“

Würth Österreich widmet seine Kunstaktivitäten 2017 dem genialen Manfred Deix. Von 21. Februar bis 24. November ist im Art Room Würth Austria die Ausstellung „Böheimkirchen ist überall“ zu sehen.

jean dubuffets art brut.!

Kunstfahrt nach Gugging

Jean Dubuffet war einer der ideenreichsten Köpfe in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Mitte der 1940er Jahre hatte er genug von der etablierten Kunst und machte sich auf die Suche nach einem neuen Kunstbegriff: frei, unbeeinflusst, antiintellektuell und roh – also „brut“ – sollte diese Kunst sein. Und Dubuffet fand sie tatsächlich an ungewöhnlichen Orten: auf der Straße, in Gefängnissen, in der Volkskunst oder in psychiatrischen Kliniken innerhalb und außerhalb Europas. Diese Kunst sollte für Dubuffet zur Grundlage des von ihm entwickelten Begriffs Art Brut werden. Das museum gugging zeigt 168 Arbeiten aus Dubuffets inzwischen legendärer Sammlung, deren Grundstein er in den Jahren zwischen 1945 und 1949 gelegt hatte

 

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